61.Jb.
(1971): (Aus der
Altmark)
„61.
Jahresbericht des Altmärkischen Vereins für vaterländische
Geschichte
zu Salzwedel.“
(160 Seiten)
Hrsg.: H.-E. Klaeden (Im Auftrage des Vorstandes der
Arbeitsgemeinschaft)
Druck: Berlin (PHOTO COPIE
W. Hilke KG.), (1971)
Inhalt:
Seite
Vorwort 1
Teil I: Aus der altmärkischen Geschichte
1. M. Pohlmann:
Herkunft und Deutung der altmärkischen Städtenamen.
5
2. E. Schulze:
Die Urbarmachung des Drömlings begann vor 200 Jahren.
27
3. A.v. Bismarck:
Erziehungsgrundsätze eines altmärkischen Reiter-
generals
aus der Zeit Friedrichs des Großen. 35
4. E. Görges:
Allerlei aus den Handlungsbüchern des Amtes Diesdorf.
40
5. H.-J.
Radestock: Beiträge zur wirtschaftlichen
und sozialen Lage
der
Bauern in der Altmark. 46
6. H.-E.
Klaeden: Der Hopfenanbau in der
Altmark, ein Beitrag zur
Wirtschafts-
und Sozialgeschichte der Altmark. 56
7. H.-E.
Klaeden: Johann Friedrich Krüger,
ein altmärkischer Hopfen-
bauer
und Hopfenhändler, der Großvater des Buren-
präsidenten
Paul Krüger.
71
8. U. Naumann:
Die Kleinbahn Klötze - Vinzelberg. 77
Teil II:
Allerlei Altmärkisches : Dütt un datt in Hoch un Platt
1. G. Maaß:
Ludwig Kahnmeyer, ein Schulmann aus der Altmark.
93
2. - -
- : Haus-
und Schutzbriefe aus dem 19. Jahrhundert. 102
3. F. Schwerin:
„Wo en Brauhus steiht, kann
keen Backhus stoahn“.
106
4. F. Schwerin:
„Unse Dörp“ (Gedicht). 108
5. A. Pohlmann:
„Müller, Lohgerber“ (Plattdeutsches Gedicht).
110
6. F. Franke:
„Dee Dörpschult“ (Gedicht). 111
7.G. Maaß: Kannenbergs Hofstelle (Aus
„Altmärk. Hausfreund“ (1935) ).
114
8. G. Maaß:
Eine Bienenfahrt von Osterburg nach der Letzlinger
Heide
(Aus „Altmärk. Hausfreund“ (1933) ). 126
9. G. Maaß:
Als ich noch stöckerte ... (Nach „Christl. Hausfreund
für
die Altmark“ (1941) ). 139
10. E. Kredel:
„Utkik“ (5 Plattdütsch Gedichtn). 144
11. H.-E.
Klaeden „Bunte Bilder“ (4 Gedichte). 147
Buchbesprechungen
u. ä. 150
Nachrufe
und Verschiedenes 155
62.Jb.
(1973): (Aus der
Altmark)
„62.
Jahresbericht des Altmärkischen Vereins für vaterländische
Geschichte
zu Salzwedel.“
(162 Seiten)
Hrsg.: H.-E. Klaeden (Im Auftrage des Vorstandes der
Arbeitsgemeinschaft)
Druck: Berlin (PHOTO COPIE
W. Hilke KG.), (1973)
Inhalt:
Seite
Vorwort 1
Teil I: Aus der altmärkischen Geschichte
1. H.-G.
Bleibaum: Stellungnahme der „Zentralstelle
für Personen-
und
Familiengeschichte“. 5
2. R. Läseke:
Stellungnahme zu obiger Berichtigung der Zen-
tralstelle. 6
3. F. Franz:
Die Große Stadtschule zu Gardelegen.
12
4. H. Hunger:
Der seltsame Grabstein des Salzwedeler Postmei-
sters
Matthias Schultze. 30
5. H. Hunger:
Altmärkische Postverbindungen in alter Zeit.
32
6. B.-H.
Wiebeck: Zur Geschichte einiger
Lehnschulzen-Familien
in
der Altmark. 47
7. H.-E.
Klaeden: Die Verbreitung der
Erxlebens in der Altmark.
52
8. R. Läseke:
Der Lehnschulze Jacob Erxleben, Kläden, als
Stammvater
vieler Erxlebenzweige. 54
9. W. Erxleben:
Johann Erxleben, Amtsvorsteher zu Lotsche.
87
10. B. Lange:
Aus dem Aktenschrank der Lehnschulzen-Familie
Lange
in Rademin. 94
11. - -
- : Dörflicher
Streit um das Weiderecht vor zwei-
hundert
Jahren (Aus „Altmärk. Hausfreund“ (1930) ). 109
Teil II:
Allerlei Altmärkisches : Dütt un datt in Hoch un Platt
1. Pfarrer
Güssow: Aus dem Leben eines Hundertjährigen
(Aus
„Altmärk.
Hausfreund“ (1912), verkürzt). 115
2. P. Pflanz:
Harte Winter in der Altmark 1740 und 1940. 135
3. H.-E.
Klaeden: Was die Kinder früher
in der Altmark spielten.
141
4. H. Matthies:
4 Plattdütsch Gedichtn (Aus „Altmärk. Haus-
freund“
(1910) u. 1. Bd.: „Die Altmark u. ihre Bewohner.“ 145
5. E. Kredel:
2 Plattdütsch Gedichtn. 148
6. - -
- : „De
Aust“ (Aus „Plattdeutsche Gedichte“ (1822) ). 149
7. B. Lange:
„Mien Heimatdörp“ (Gedicht).
150
8. Lüttge,
Solpke: 4 Hochdeutsche Gedichte.
151
9. H.-E.
Klaeden: „Der Speicher“; „Ballade
aus dem Dreißigjährigen
Krieg“
(2 Gedichte u. Bericht ü. altm. Speicher). 153
Buchbesprechungen
u.ä. 156
Nachrufe
und Verschiedenes
158
63.Jb.
(1975): (Aus der
Altmark)
„63.
Jahresbericht des Altmärkischen Vereins für vaterländische
Geschichte
zu Salzwedel.“
(160 Seiten)
Hrsg.: H.-E. Klaeden (Im Auftrage des Vorstandes der
Arbeitsgemeinschaft)
Druck: Berlin (W. Hilke KG.),
(1975)
Inhalt:
Seite
Vorwort 1
Teil I: Aus der altmärkischen Geschichte
1. H.-E.
Klaeden: 140 Jahre „Altmärkischer
Geschichtsverein“.
5
2. E. Kredel:
Der Vorsitzende wurde 65 jahre alt. 11
3. W. Neuling: Die Salzwedeler Dumme, ihre Entstehung
und
geschichtliche
Bedeutung. 13
4. E. Schulze:
Magister Johannes Prätorius oder Hans Schultze,
Zethlingensis.
Paläo-Marchicus. 21
5. H.-D.
v. Kalben: Altmärker als Ratsherren
in Lübeck.
34
6. (R. Schleese):
Das älteste altmärkische Lehrergeschlecht (Nach
einem
Zeitungsbericht d. J. 1940) 38
7. D. Niepagen:
Die Familie Niepage in Gardelegen.
41
8. M. Pohlmann:
Ein Hinweis für altmärkische Familienforscher.
43
9. F. Franz:
Die Große Stadtschule in Gardelegen (Forts.).
45
10. B.-H.
Wiebeck: Altmärkische Studenten
in Krakau und Basel.
56
11. U. Naumann:
125 Jahre Magdeburg-Wittenbergische Eisenbahn.
63
Teil II:
Allerlei Altmärkisches : Dütt
un datt in Hoch un Platt
1. H.-E.
Klaeden: Gedichte über altmärkische
Sagen von August Kopisch.
101
2. A. Kopisch:
4 Gedichte („Mühle am Arendsee“; „Bärenschlacht“;
„Heimweh
nach dem Hans-Jochen-Winkel“; „Im Nobelkrug“).
102
3. H.-E.
Klaeden Die Sage vom Nobiskrug. 105
4. H.-E.
Klaeden: Die Göttin Fricka und
die ihr heiligen Vögel im
Volksglauben
der Altmark. 111
5. F. Schwerin:
„De Kuckuck“ (Gedicht).
115
6. E. Kredel:
„Wat d’Kuckuck ropen deit“ (Gedicht). 116
7. E. Hübener: „Der tapfere Nachtwächter“ (Gedicht). 117
8. (F. Burmeister):
Aus den Wanderjahren eines altmärkischen Hand-
werksgesellen
(Aus „Christl. Hausfreund für die
Altmark“
(1941), niedergeschrieben von F.W. Meyer).
118
9. A. Pohlmann:
„Oll König Fritz un’ sien klooken Posten“ (Gedicht).
138
10. G. Maaß:
Meister und Geselle (Aus „Christl. Hausfreund für
die
Altmark“ (1941) ). 140
11. M. Fleischer
Theodor Hermann Rimpau, der Schöpfer der Moor-
kultur (Aus
„Altmärk. Hausfreund“ (1912) ).
143
12. F. Elling:
Abschrift eines Briefes von J.C. Krüger v. 20. Okt. 1855.
147
13. A. Pohlmann:
„De oll’ Wanduhr“ (Gedicht). 150
14. F. Franke:
„Klein Fritz“ (Plattdtsch. Gedicht). 152
15. H. Matthies:
„Jägerpech“ (Plattdtsch. Gedicht). 153
Buchbesprechungen
u.ä. 154
Nachrufe
und Verschiedenes 157
64.Jb.
(1982): (Aus der
Altmark)
„64.
Jahresbericht des Altmärkischen Vereins für vaterländische
Geschichte
zu Salzwedel.“ (173
Seiten + 6 Abb.)
Hrsg.: P. Hou (Im Auftrage des Vorstandes der Arbeitsgemeinschaft)
Druck: Bad Schwartau (Wendling), (1982)
Inhalt:
Seite
Vorwort (von G. Stappenbeck) 1
Teil I: Aus der altmärkischen Geschichte
1. W. Stappenbeck:
Die Salzwedeler Lateinschulen.
4
2. F. Franz:
Verzeichnis der vorreformatorischen Geistlichen
zu
Gardelegen. 26
3. R. v.
Kalben: Zur Geschichte der
altmärkischen Familie von Kalben.
(H.Hou)
Der Stamm Merse (1375 - 1547). 32
4. E. Schulze:
Lieferungsordre des Generalleutnants Gallas an den
Rat
der Stadt Salzwedel vom 4. Sept. 1644. 89
5. E. Görges:
Oll Wesch - Vom bescheidenen Leben eines altmärki-
schen
Dorfschullehrers vor 125 Jahren. 90
6. P. Hou: Aus der Geschichte der
altmärkischen Studenten-
Verbindungen. 95
7. H.-D.
v. Kalben: Friedrich Gottfried
Leue. Jurist und Politiker.
116
8. H.-D.
v. Kalben: Adolph Frank, ein großer
Chemiker. 120
9. H.-D.
v. Kalben: Franz Luis Karl Schulze,
ein altmärk. Seefahrer.
125
10. U. Naumann:
125 Jahre Magdeburg-Wittenbergische Eisenbahn. (Forts.)
126
Teil II:
Allerlei Altmärkisches : Dütt un datt in Hoch un Platt
1. F. Bannier:
Vom niederdeutschen Wort böten. 154
2. M. Pohlmann:
Otto Reutter, ein Gardeleger. 158
3. O. Reutter:
„Bevor du sterbst ... „ (Couplet). 159
4. H.-E.
Klaeden: Wölfe und Wolfsjagden
in der Altmark. 160
5. F.Graf
v. Luckner: Was der „Seeteufel“ von
Prof. Schulze erzählt.
(Auszug
aus: „Seeteufel“ (1921) ). 165
6. A. Pohlmann:
„Herr Paster, ei mütten mi
doch kenn’n ... !“ (Gedicht).
167
7. M. Pohlmann:
2 Gedichte (1x Platt und 1x Hoch). 168
8. W. Dreseke:
„Plattdütsch“ (Gedicht).
169
9. Buchbesprechung
(Ref. G. Stappenbeck)
170
10. Nachrufe
und Verschiedenes 171
65.Jb.
(1984): (Aus der
Altmark)
„65.
Jahresbericht des Altmärkischen Vereins für vaterländische
Geschichte
zu Salzwedel.“ (149
Seiten + 4 Abb.)
Hrsg.: P. Hou (Im Auftrage des Vorstandes der Arbeitsgemeinschaft)
Druck: Bad Schwartau (Wendling), (1984)
Inhalt:
Seite
Vorwort (von G. Stappenbeck) 1
Teil I: Aus der altmärkischen Geschichte
1. K.P.v.d.
Knesebeck: Die Knesebecks.
Anmerkungen zur Genealogie.
4
2. R.v. Kalben:
Zur Geschichte der altmärkischen Familie von Kalben.
(H.Hou)
Übergang altmärkischer Lehen an Lübecker Kalbens
21
3. H. Hunger:
Postgeschichte der Altmark. 43
4. H.-D.
v. Kalben: Udo
von Alvensleben - Wittenmoor. 57
5. E. Verchau:
Grete Minde. 66
6. H.-J.
Krost: Christoph
Schultzes „Mercks Gardelegen“.
70
7. A. Eberhagen:
Einiges über
die Anfänge Salzwedels und zur mittel-
alterlichen
Verlegung des Dummelaufes nach der Stadt.
78
8. H.-D.
v. Kalben: Kreis
Osterburg. 101
Teil II:
Allerlei Altmärkisches : Dütt un datt in Hoch un Platt
1. F. Bannier:
Die plattdeutsche
Mundart des Hansjochenwinkels. 108
2. H.-D.
v. Kalben: Friedrich
Wilhelm Albrecht (mit plattdtsch. Gedicht).
136
3. H.-D.
v. Kalben: Friedrich
Samuel Ernst (mit 2 plattdtsch. Gedichten).
138
4. H.-D.
v. Kalben: Wilhelm
Große (mit plattdtsch. Gedicht).
143
5. H.-D.
v. Kalben: Heinrich
Matthies (mit plattdtsch. Gedicht).
144
6. H.-D.
v. Kalben: Altmärkische Haussprüche (Aufzeichnung). 145
Verschiedenes 147
66.Jb.
(1986): (Aus der
Altmark)
„66.
Jahresbericht des Altmärkischen Vereins für vaterländische
Geschichte
zu Salzwedel.“ (209
Seiten + 17 Abb.)
Hrsg.: P. Hou (Im Auftrage des Vorstandes der Arbeitsgemeinschaft)
Druck: Bad Schwartau (Wendling), (1986)
Inhalt:
Seite
Teil I: Wir haben ein Jubiläum
1. Vorstand:
Geleitwort. 1
2. M. Pohlmann:
150 Jahre altmärkischer Geschichtsverein (1836 - 1986).
2
3. - -
- : Aus
dem ersten Jahresbericht (1838). 9
4. - -
- : Aus
dem 50. Jahresbericht: Johann Friedrich Danneil. 12
5. - -
- : Die
altmärkischen Sieben. 14
Teil II:
Aus der altmärkischen Geschichte
1. K.P.v.d.
Knesebeck: Die Knesebecks.
(II. Teil). 19
2. R.v. Kalben:
Zur Geschichte der altmärkischen Familie von Kalben.
(H. Hou)
Rückkehr in die Altmark. 14. Generation. 32
3. H. Hunger:
Postgeschichte der Altmark. (Forts.). 62
4. A. Eberhagen:
Rekonstruktionsversuche zum Brauwesen und zum Bier
im mittel- und nachmittelalterlichen Salzwedel.
76
5. W. Stappenbeck:
Die Geschichte des Salzwedeler Baumkuchens.
112
6. K. Bluhm:
Über die Tuchmacher in Salzwedel. 117
7. H. v.
Bismarck: Briest
(Altmark). 122
8. H. Müller:
Insula Sanctae Mariae. Zur Frühgeschichte des
Augustiner-Chorfrauenstiftes Diesdorf. 127
9. M. Pohlmann:
Wie alt ist der Stendaler Roland? 151
10. A.v.d.
Schulenburg: Eine altmärkische
Reformationsausstellung.
(Überliefert von J.W. v.d. Schulenburg). 154
11. - -
- :
Gesetze des Jaegercorps der Schützengesellschaft zu
Salzwedel. (Überliefert v. G. Stappenbeck). 157
12. H.-D.
v. Kalben: Jenny Marx,
geb. v. Westphalen. 177
13. C. Gräfin
z. Stolberg: Aus „Erinnerungen
an die Propstey“. (Über-
liefert v. J.W.v.d. Schulenburg): 181
14. H.-D.
v. Kalben: Wilhelm
v. Becker, ein Tangermünder Pfarrers-
sohn (1835 - 1924). 182
Teil II:
Allerlei Altmärkisches : Dütt un datt in Hoch un Platt
1. M. Pohlmann:
Otto Reuter, ein Gardeleger (mit 3 Couplets).
187
2. M. Pohlmann:
2 Beiträge und 2 Gedichte. 194
3. A. Pohlmann:
3 plattdeutsche Gedichte.
196
4. A. Hilker:
„Nun ich wandre ...“, Altmärkisches Heimatlied (mit
Notenblatt).
(Überliefert von M.v. Kalben). 200
Verschiedenes
203
Kassenbericht,
Nachrufe etc. 205
67.Jb.
(1988): (Aus der
Altmark)
„67.
Jahresbericht des Altmärkischen Vereins für vaterländische
Geschichte
zu Salzwedel.“ (148
Seiten + 4 Abb.)
Hrsg.: P. Hou (Im Auftrage des Vorstandes der Arbeitsgemeinschaft)
Druck: Bad Schwartau (Wendling), (1988)
Inhalt:
Seite
Vorwort 1
Teil I:
Aus der altmärkischen Geschichte
1. A. Eberhagen:
Reflexionen zu einer vor 100 Jahren geprägten Erinne-
rungsmedaille
auf das 700jährige Jubiläum des
St.
Nikolai-Stiftes zu Stendal. 3
2. G. Schmidt:
Die frühe Einflußnahme auf die Stendaler Stadtent-
wicklung
durch die Kaufmanns- u. Gewandschneidergilde.
12
3. R.v. Kalben:
Zur Geschichte der altmärkischen Familie von Kalben.
(H. Hou)
15. Generation.
15
4. H. Müller:
Graf Heinrich von Gardelegen und sein Vater,
Markgraf
Otto I. 56
5. I. Stahlhuth:
Bismark im Mittelalter. 95
6. H.-D.
v. Kalben: Goldbeck. 100
7. H.-D.
v. Kalben: Iden. 104
8. H.-D.
v. Kalben: Steuerpfändungen in
alter Zeit: der Hellwagen.
109
9. W. Voß: Alte Verträge. 111
10. W. Voß:
Heiratsvertrag der A.E. Tiedtke mit J.J. Voß v. 1.3.1783.
112
11. W. Voß:
Prozess des Joachim Jürgen Voß im Jahre 1792.
117
12. W. Voß:
Heiratsvertrag der I.D. Lichterfeldt mit J. F. Voß v. 31.10.1816. 123
13. W. Voß:
Masse und Währungen vor 1884.
128
14. Chr.
Entzelt: Land und Leute der
Altmark (Nach s. Chronik v. J. 1579)
130
Teil II:
Allerlei Altmärkisches : Dütt un datt in Hoch un Platt
1. B. Klaehre:
Berichte aus der Zeit um die Jahrhundertwende.
131
2. H.-D.
v. Kalben. Stimmstute.
133
3. M. Pohlmann:
„Wodörch Willem Kersten sien Fahrrad wedder funn’n hät“.
134
4. A. Pohlmann:
„Allerhand utt ollmärsch Land - Plattdütsch
Gedichten.“ 136
5. M. Pohlmann:
„Der Hans-Jochen-Winkel“ u. „Wo meine Wiege stand“.
140
Verschiedenes 142
Kassenbericht
1986/87 145
Satzungsänderung
etc. 146
68.Jb.
(1990): (Aus der
Altmark)
„68.
Jahresbericht des Altmärkischen Vereins für vaterländische
Geschichte
zu Salzwedel.“ (159
Seiten + 11 Abb.)
Hrsg.: P. Hou (Im Auftrage des Vorstandes der Arbeitsgemeinschaft)
Druck: Bad Schwartau (Wendling), (1990)
Inhalt:
Seite
Vorwort 1
Worte des
Bundespräsidenten 2
Teil I:
Aus der altmärkischen Geschichte
1. A. Eberhagen:
Ein Rückblick auf die ehemalige Nikolaikirche in der
Salzwedeler
Altstadt. 3
2. R.v. Kalben:
Landrat Werner von der Schulenburg. (Bearb. v. P.Hou).
34
3. R v. Kalben:
Zur Geschichte der Familie von Kalben. 16. Generation.
47
(H. Hou)
4. J. Reinecke:
Die Gründung der Stadt Stendal.
91
5. G. Schmidt:
Unterbrechung der blühenden Stendaler Stadtentwicklung
nach
den Askaniern (1319) durch interne Stadtkämpfe.
110
6. H.-D.
v. Kalben: Alte Hochschulen und
Buchdruckereien.
120
7. K.O. Böttcher:
Eine Urkunde aus der Zeit Friedr. d. Großen im Turm
der
St.Marienkirche zu Stendal. 121
8. K. Bluhm:
Burmeister-Lehn und Buchen-Lehn, zwei alte Salzwe-
ler
Familienstiftungen.
127
9. H. Müller:
Es regt sich’ was ` auf dem Büchermarkt - Zu einigen
neuen
Veröffentlichungen über altmärkische Kirchen.
137
Teil II:
Allerlei Altmärkisches : Dütt un datt in Hoch un Platt
1. M. Pohlmann:
Stendals Stadttore in Geschichte und Sage.
145
2. A. Pohlmann:
Vor Gericht: „Vergäten“ (Plattdtsch. Verse).
149
3. M. Pohlmann:
Was sich die Frösche so erzählen (Plattdtsch. Verse).
150
4. H.-D.
v. Kalben: Der Schulzenstab. 151
5. A. Eberhagen:
Ein’s (Zum 1. Juli 1990). 152
6. P. Hou: Wir sind ein Volk (Zum
3. Oktober 1990).
153
7.E. Ebeling:
Brief an ihren Onkel, den Rats-Kämmerer der Neustadt
Salzwedel
Hoyer Friedrich Brewitz, betr. Einladung
zu
ihrer Hochzeit am 7.4.1687 (überliefert v. K. Bluhm). 154
Verschiedenes 155
Kassenbericht 1988 u. 1989 157
69.Jb.
(1992): (Aus der
Altmark)
„69.
Jahresbericht des Altmärkischen Vereins für vaterländische
Geschichte
zu Salzwedel.“ (157 Seiten
+ 11 Abb.)
Hrsg.: P. Hou (Im Auftrage des Vorstandes)
Druck: Bad Schwartau (Wendling), (1992)
Inhalt:
Seite
Vorwort (Nach 54 Jahren: Erste Mitgliederversammlung
in der Altmark)
I - IV
1. A. Eberhagen:
Recherchen, Ergänzungen und Neuentdeckungen zu den
mittel-
und spätmittelalterlichen Münzprägungen
in
Salzwedel. 1
2. H.-J.
Krost: Philipp Wilhelm
Gercken. 28
3. R.v. Kalben:
Zur Geschichte der altmärkischen Familie von Kalben.
(H. Hou)
16. Generation, Fortsetzung. 44
4. K. Bluhm:
Berichtigende Ergänzung zum Aufsatz: 68.Jb.(1990), S. 127 ff.
77
5. S. Rabe:
Juden in Seehausen (I). 78
6. R.v. Kalben:
Ist die Altmark niederdeutsch? (Abdruck aus:
„Blätter
der Fehrs-Gilde“. 12. Jg. 1934/35) 83
7. H.-D.
v. Kalben: D. Conrad Cordatus. 88
8. H.-D.
v. Kalben: Christian Ludwig Senff. 89
9. H.-D.
v. Kalben: Friedrich Wilhelm Marpurg. 91
10. H .-D.
v. Kalben: Johann Jacob Wilhelm Bornemann.
92
11. H.-D:
v. Kalben: Alfred Pohlmann.
98
12. S. Rabe:
Gottfried Daume. 100
13. P. Hou:
Rudolf von Kalben. 103
14. M. v.
Treskow: Schwere Zeiten in der
Altmark 1806 - 1818.
(Mit:
Anmerkung des Rudolf von Kalben 1935) 110
15. O. Meußling:
Erstes See-Symposium 1992 „Der Arendsee anno 2000?“
132
16. F. Felcke:
„König Friedr. Wilh. IV. un Mutter Harbke uut Nätzling“.
136
Nachrichten
und Mitteilungen aus dem Geschichtsverein. (Neubeginn). 139
Literaturberichte 150
Verschiedenes 152
Kassenbericht
1990 u. 1991 155
70.Jb.
(1994): (Aus der
Altmark)
„70.
Jahresbericht des Altmärkischen Vereins für vaterländische
Geschichte
zu Salzwedel.“ (188 Seiten
+ 13 Abb.)
Hrsg.: P. Hou (Im Auftrage des Vorstandes)
Druck: Bad Schwartau (Wendling), (1994)
Inhalt:
Seite
Vorwort I
1. A. Eberhagen:
Zum 750-jährigen Überlieferungsjubiläum der Kirche
von
Groß-Beuster: Gedanken und Erinnerungen an ihre
ersten
Jahrhunderte als Stiftskirche St. Nikolaus.
1
2.
A. Eberhagen: Zur mittelalterlichen
Geschichte von Groß-Apenburg
Brakteatenabdrücken
auf der dortigen alten
3. H. Müller: Die
Klöster der Altmark und ihre geistigen Nachwirkungen
62
4. G. Pengel: Das Salzwedeler „Distichon“
- Eine rätselhafte
Inschrift
gibt neue Rätsel auf.
86
5. R.v. Kalben:
Zur Geschichte der altmärkischen Familie von Kalben.
(H. Hou)
16. Generation. Fortsetzung. 89
6. K. Bluhm:
Ergänzung zum Aufsatz: 68. Jb. (1990), S. 127 ff.
113
7. U. Czubatynski:
Christoph Schönbeck (1601 - 1662) und die Grün-
dung
der Schönbeckschen Bibliothek in Stendal. 114
8. M. Lüders:
Beiträge zur Geschichte der Stadt Salzwedel 1843 - 1847.
119
9. S. Rabe:
Juden in Seehausen (II) 1860 - 1938. 146
10. E. Block:
Historische Studie über eine deutsche Familie jüdi-
schen
Glaubens: Familie Walter Stein aus Salzwedel.
150
11. S. Rabe:
Die Besetzung der Altmark 1945. 16. Apr. - 1. Juli 1945.
162
12. P Hou: Heinrich-Detloff von Kalben
(1898 - 1966).
Lebensbild
eines engagierten Altmärkers. 169
13. G. Pengel:
„Dat wärn noch anner Tieden“ (Plattdtsch. Prosa).
177
Buchbesprechung (Ref. H. Müller) 179
Nachrichten
und Mitteilungen aus dem Geschichtsverein
182
Kassenbericht
1992 u. 1993
186
71.Jb.
(1996):
„71.
Jahresbericht des Altmärkischen Vereins für vaterländische
Geschichte
zu Salzwedel.“ (248 Seiten
+ 27 Abb.)
Hrsg.: A. Eberhagen (Im Auftrage des Vorstandes)
Druck:
Lüchow (Köhring & Co.),
(1996)
Inhalt:
Seite
Vorwort 5
1. F. Hagen:
„Uns’ Erd’“ (Plattdtsch. Vierzeiler) 6
2. U. Frommhagen:
Ein spätbronzezeitliches Brandgräberfeld von Seethen,
Gardelegen
Land.
7
3. H. Bock:
Ein Friedhof der alten Sachsen bei Osterwohle, Lkr.
Altmarkkreis
Salzwedel, aus dem 7. bis 10. Jahrhundert.
17
4. L. Mittag:
Die Schulenburg in der Gemarkung Stappenbeck.
26
5. H. Müller:
Zur Vorgeschichte der Arendseer Klostergrüdung.
37
6. A. Eberhagen:
Ansichten, Meinungen und Belegbares zum frühen
Bömenzien
(=Bambissen?). 50
7. U. Lenz:
...Die gotischen Wandmalereien in der Dorfkirche zu
Klein
Rossau, ihr Zustand und ihre Aussage. 82
8. U. Kalmbach:
Der Weinbergaltar von Lucas Cranach dem Jüngeren
aus
der Mönchskirche in Salzwedel. 89
9. U. Czubatynski:
Der Orgelbauer Anton Heinrich Gansen in Salzwedel.
112
10. H. Konietzko:
Der Münzfund von Seeben - heute Ortsteil von Seebe-
nau,
Altmarkkreis Salzwedel. 125
11. M. Lüders:
Beiträge zur Geschichte der Stadt Salzwedel 1833 - 1837.
132
12. K. Bluhm:
Ackerbürgerstellen in Salzwedel am Beispiel des
Grundstücks
Altperverstraße 15. 190
13. St. Langusch:
Zu Urkundenverusten des Stadtarchivs Salzwedel.
196
104. M. Schnöckel:
Persönl. Erinnerungen eines Mitglieds d. „Neuen Forums“
an
die Zeit der Wende in Salzwedel bis zum Febr. 1990. 222
15. G. Pengel:
Berichtigung zum Aufsatz: 70. Jb. (1994), S. 86 ff.
231
Museumsberichte:
a) Archäologische
Untersuchungen auf dem Rathausplatz in Gardelegen
(Ref. U. Frommhagen). 232
b) Notizen
über bisher unbekannte „Kultsteine“ im Altmarkkreis Salzwedel
(Ref. L. Mittag). 233
c) Aus der
Arbeit der Salzwedler Museen: Forschungsprojekt
Konzentrationslager Salzwedel / Außenlager
des KZ Neuengamme
(Ref. U. Kalmbach). 235
Vereinsbericht 238
Bibliotheksbericht (Ref. M. Lüders) 243
Kassenbericht (Ref. S. Langusch) 245